Administration und Einstellungen
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Administration und Einstellungen
medo.check kann in vielen Punkten nach Ihren persönlichen Erfahrungen und Wünschen und natürlich auf Ihren Kundenkreis angepasst werden. Einen großen Teil dieser Einstellungen nehmen Sie im Bereich "Einstellungen" vor.
Allgemeine Programmeinstellungen
Hier finden Sie Einstellungen zu Aufgabenliste und Terminfilter sowie zur Dokumentenverwaltung mit den Dokumentationsdetails z.B. für Ausdrucke.
Klicken Sie im Hauptbildschirm auf
und wählen Sie
:
Hier finden Sie die Register Aufgabenliste und Dokumentenverwaltung:
Einstellungen der Aufgabenliste
Die Aufgabenliste finden Sie im rechten Teil des medo.check-Hauptbildschirms:
Hier finden Sie Aufgaben und Termine, an die medo.check Sie erinnert. Dies sind nicht beendete Checkups und Trainingspläne, ablaufende Trainingspläne, die erneuert werden müssen, fällige Re-Checks, aber auf Wunsch auch die anstehenden Geburtstage Ihrer Kunden.
Damit die Aufgabenliste je nach Umfang Ihres Kundenstamms nicht zu unübersichtlich wird, können Sie die Einstellungeoptionen individuell einstellen:
An erster Stelle können Sie entscheiden, ob die Aufgabenliste überhaupt eingeblendet werden soll. Das entsprechende Häkchen
können Sie wie immer durch Klick mit der Maus setzen oder löschen.
Die Option "Nur die Aufgaben des angemeldeten Benutzers anzeigen" bewirkt, das nur Aufgaben gezeigt werden, die für den aktuell angemeldeten Benutzer vorliegen. Das heißt, dass Ihnen ein Trainingsplan oder ein Re-Check nur dann als Aufgabe angezeigt werden, wenn Sie den vorhergehenden Check bzw. Trainingsplan bearbeitet haben.
Einem Trainingsplan oder einem Checkup wird im Sinne der Aufgabenliste immer der Benutzer zugeordnet, der die letzte Bearbeitung am Trainingsplan oder Checkup vorgenommen hat.
Wenn Sie turnusmäßig Re-Checks durchführen und daran erinnert werden wollen, setzen Sie das Häkchen unter "Re-Check-Erinnerung anzeigen". Außerdem können Sie angeben, wie viel Monate nach dem letzten Checkup der Re-Check stattfinden soll.
Um auf nicht abgeschlossene, das heißt nicht vollständig ausgefüllte oder nicht als abgeschlossen markierte Checkups erinnern zu lassen, setzen Sie das Häkchen unter "Erinnerung an nicht abgeschlossene Checks anzeigen". Sie können außerdem eingeben, wieviel Tage nach dem Beginn des Checkups die Erinnerung erscheinen soll. Das heißt bei 0 Tagen erscheint die Erinnerung sofort nachdem Sie einen nicht abgeschlossenen Check gespeichert haben. Geben Sie einen Tag ein, werden Sie erst am nächsten Tag erinnert, dass der Checkup noch abgeschlossen werden sollte.
Mit dem Häkchen "Erinnerung an ablaufende Trainingspläne anzeigen" sorgen Sie dafür, dass Sie rechtzeitig daran erinnert werden, einen neuen Trainingsplan vorzubereiten.
Um z.B. mit einer kleinen Email auf Geburtstage Ihrer Kunden reagieren zu können, erinnert Sie {medo.check auch an diesen Termin, wenn Sie das Häkchen "Geburtstage anzeigen" setzen.
Der Anzeigefilter wirkt auf alle Termine. Sie können hier einstellen, ob Termine generell eine gewisse Zeitspanne vor dem Termin angezeigt werden und getrennt davon, ob Termine auch eine Zeitspanne nach Ablauf angezeigt werden.
Setzen Sie den Haken "anstehende Termine anzeigen" und geben Sie die gewünschte Anzahl Wochen ein, um festzulegen, wie lange vor einem Termin dieser in der Aufgabenliste erscheint.
Analog funktioniert der Haken "abgelaufene Termine anzeigen", womit Sie festlegen können ob und wie lange nach Ablauf eines Termins dieser noch angezeigt wird. Das verhindert insbesondere, dass Ihre Liste mit abgelaufenen Terminen von längst nicht mehr aktiven Kunden gefüllt ist.
Sind beide Häkchen in diesem Bereich nicht gesetzt, werden Termine nur am jeweiligen Tag angezeigt. Sie erhalten keinen Vorab-Hinweis und auch abgelaufene Termine werden nicht angezeigt.
Um Änderungen an den Einstellungen der Aufgabenliste abzuspeichern, klicken Sie auf
.
Einstellungen der Dokumentenverwaltung
Hier können Sie einstellen, wie die Ergebnisse Ihrer Kunden dokumentiert werden, d.h. konkret, welche Ausdrucke erstellt und welche Dokumentationsformen enthalten sein sollen.
Zunächst können Sie durch setzen der entsprechenden Häkchen entscheiden, welche Dokumente erstellt werden:
- Kundendokumentation
Dies ist das Handout mit der für Ihren Kunden aufbereiteten Übersicht der Checkergebnisse. - Zusammenfassung
Die Zusammenfassungsseite beinhaltet alle Checkergebnisse auf möglichst einer Seite komprimiert und dient hauptsächlich zum Überblick für den Trainer. - Anamnese
Dieses Dokument enthäkt den ausgefüllten Anamnesefragebogen.
Auch hier müssen Sie dafür sorgen, dass Änderungen der Einstellungen von medo.check übernommen werden. Klicken Sie dazu auf
.
Check-Up-Vorlagen bearbeiten
Check-Up-Vorlagen sind das mächtigste Werkzeug, um medo.check an Ihre persönlichen Vorstellungen eines Check-Ups anzupassen. Sie können damit auch individuell auf unterschiedliche Kundengruppen, Kunden unterschiedlicher Zielsetzung oder auch auf die Anforderungen von Großkunden eingehen.
Mit Checkup-Vorlagen können Sie den Check-Umfang für den jeweiligen Zweck genau festlegen. Sei es ein kurzer Eingangscheck für einen Kunden mit Fittness/Fun-Zielsetzung, ein umfangreicher Check mit Leistungsdiagnostik für einen Kunden mit Leistungsorientierung oder auch ein im Umfang genau festgelegtes Dokumentationsprogramm für Firmen-Fitness.
Ihre Check-Up-Vorlagen verwalten Sie im Bereich
unter
:
medo.check wird mit einer Reihe von Check-Up-Vorlagen ausgeliefert, die von Ihnen nicht geändert werden können. Diese Vorlagen sind mit dem Symbol gekennzeichnet. Sie können diese Vorlagen aber kopieren und an der Kopie änderungen Vornehmen.
Eine Check-Up-Vorlage erstellen
Sie können eine Check-Up-Vorlage entweder als neue, leere Vorlage erstellen oder Sie verwenden eine bereits vorhandene Vorlage als Grundlage.
Klicken Sie auf
, um eine neue, leere Vorlage anzulegen und zu bearbeiten.
Oder klicken Sie auf eine Vorlage in der Liste, die daraufhin rot unterlegt wird, und danach auf
, um eine Kopie der ausgewählten Vorlage zu erstellen und zu bearbeiten.
Es erscheint die Eingabemaske für die Bearbeitung der Check-Up-Vorlage:
Das Bild oben zeigt eine leere Vorlage. Sie sehen alle Vorhandenen Check-Up-Module aufgelistet. Module, die nicht zum Check-Up-Umfang dieser Vorlage gehören, sind durch das Symbol
gekennzeichnet. Module, die im Check-Up enthalten sind, erkennen Sie am
Symbol. Einige Module müssen in jedem Check-Up enthalten sein. Dies erkennen Sie wieder am Symbol . Es handelt sich dabei um Module mit grundlegender Funktionalität, wie Medikamentenanamnese und Vorerkrankungsanamnese.
Alle anderen Module können Sie durch Klick auf die Symbole
bzw.
aus- und abwählen.
Auf diese Weise stellen Sie sich den gewünschten Check-Umfang selbst zusammen. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte Module voneinander abhängig sind. So benötigt das Modul "Risikofaktoren-Auswertung" natürlich Eingaben zu den Risikofaktoren aus den Anamnesemodulen. Das nächste Bildschirmfoto zeigt ein Beispiel für Modul-Abhängigkeiten und deren Anzeige:
In der Eingabemaske werden Ihnen die Modul-Abhängigkeiten im rechten unteren Teil angezeigt. Sie finden dort eine Liste aller Module mit Abhängigkeiten. Hier hat lediglich das Modul "Risikofaktoren-Auswertungen" Abhängigkeiten, und zwar benötigt es die Module "Körpereigenschaften", "Blutdruck" und mindestens eines der drei Anamnese-Module, so dass alle für die Auswertung nötigen Anamnesefragen enthalten sind.
In diesem Beispiel ist das benötigte Modul Körpereigenschaften bereits ausgewählt und durch den grünen Haken
gekennzeichnet. Dieses Modul erkennen Sie durch das Symbol auch wieder als fest ausgewähltes Modul. Es fehlen "Blutdruck" und ein Anamnesemodul, was jeweils durch ein rotes
angezeigt wird. Diese Module müssen mindestens noch ausgewählt werden, bevor die Vorlage gespeichert werden kann - oder das Modul "Risikofaktoren-Auswertung" muss wieder entfernt werden.
Die Strukturvorlage, die sie mit der Auswahlbox oben Links auswählen können, hat Einfluss auf die Anordnung der Module auf dem Bildschirm. Gegenüber der "Standardstruktur" werden bei der "Struktur für kurze Checks" mehr Muskel- und Gelenkchecks auf einer Seite abgebildet. Die "Struktur mit Easy-Torque Kraftmessung" ordnet die Module so auf dem Bildschirm an, dass Sie die Datenübernahme angenehm steuern können.
Die fertige Check-Up-Vorlage müssen Sie natürlich benennen und beschreiben. Geben Sie also unter "Name" einen Namen für die Vorlage ein und hinterlegen Sie unter "Beschreibung" eine kurze Erläuterung, wofür Sie die Vorlage verwenden wollen.
Schließlich legen Sie die neue Check-Up-Vorlage an, indem Sie das Fenster mit Klick auf
schließen.
Wie bei allen Einstellungen müssen Sie den veränderten Vorlagen-Katalog durch einen weiteren
Klick, diesmal im Fenster "Check-Up-Vorlagen bearbeiten", übernehmen.
Moduleinstellungen
Die Moduleinstellungen betreffen derzeit lediglich die Fragenkataloge der Anamnese-Module. Wie diese von Ihnen angepasst werden können, wird im Abschnitt Anamnese und Anamnesefragen gezeigt.
Trainingsplaneinstellungen
Die Trainingsplaneinstellungen werden im Abschnitt Der Trainingsplaner - Trainingsplaneinstellungen erklärt.
Schnittstellen
medo.check bietet Schnittstellen zu verschiedenen Mess-Systemen, um ohne lästige und fehleranfällige Tipparbeit die gemessenen Daten in den Check-Up zu übernehmen. Zum jetzigen Zeitpunkt erhalten Sie mit medo.check in den Pro- bzw. Medical-Versionen Zugriff auf Easy-Torque- und Lifesensor-Schnittstellen. Für das Upgrade von Ihrer medo.check-Version 1.x dient der medo.check-Datenimport.
Der Zugriff auf diese Schnittstellen wird unter
im Bereich
konfiguriert.
Die Easy-Torque-Schnittstelle
Easy-Torque dient zur Kraftmessung der wichtigsten Muskelgruppen. medo.check steuert die Durchführung der Messungen während des Checks.
Beim derzeitigen Stand der Easy-Torque-Software sind einige Besonderheiten zu beachten. Generell ist ein direkter Zugriff nur auf Easy-Torque-Geräte mit Lieferdatum nach Januar 2008 möglich. Falls Sie ein älteres Gerät besitzen, können Sie jedoch ein teures Sensor-Update vermeiden und die gemessenen Werte von Hand im Easy-Torque-Modul eintragen. Sie werden dann so ausgewertet, wie direkt von Easy-Torque übernommene Werte.
Die Einstellungen für die Easy-Torque-Schnittstelle sind unter der Registerkarte "Easy-Torque" abgelegt:
Bitte schließen Sie das Easy-Torque-Gerät an Ihren Rechner an, bevor Sie medo.check starten.
Zur Aktivierung der Schnittstelle setzen Sie zunächst das entsprechende Häkchen mit einem Mausklick:
Klicken Sie nun auf
. Es erscheint ein Starthinweis für die Software InstaCal:
Wenn Sie die Schnittstelle für Ihr Gerät das erste Mal aktivieren, erhalten Sie zunächst eine Fehlermeldung:
Dieser Fehler wird verursacht, weil das Programm beim Start nach einem installierten Gerät unter eine bestimmten Seriennummer sucht. Da Ihr Gerät noch nie angeschlossen war, passt diese Seriennummer natürlich nicht zu Ihrem Gerät. Klicken Sie auf
, um die Fehlermeldung zu schließen.
Klicken Sie nun auf
, um nach dem angeschlossenen Gerät zu Suchen. Das Gerät wird gefunden und mit seiner Seriennummer angezeigt:
Klicken Sie auf
, um das Gerät zu übernehmen:
Das Gerät wird nun angezeigt. Nun muss noch eine Konfigurationseinstellung überprüft werden. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf den Geräte-Eintrag das Konfigurationsmenue des Gerätes und klicken Sie dann auf "Configuration...":
Stellen Sie sicher, dass das Gerät auf 8 Kanäle eingestellt ist, wie im folgenden Bild gezeigt:
Klicken Sie erneut auf
um die Einstellung zu spechern. Schließen Sie dann InstaCal durch Klick auf
, oben rechts im InstaCal-Fenster:
Zurück in medo.check muss das System nun kalibriert werden. Klicken Sie auf
. Der Sensor des Easy-Torque-Gerätes muss dazu in Ruhestellung, also ohne Belastung sein. Der Fortschritt der Kalibrierung wird durch einen Fortschrittsbalken angezeigt. Nach einigen Sekunden ist die Kalibrierung abgeschlossen:
medo.check zeigt nun die gemessene Abweichung des Sensors vom Sollwert "0" an und notiert das Datum der Kalibrierung.
Die Kalibrierung sollte wiederholt werden, wenn sich die Umgebungsbedingungen, vor allem die Raumtemperatur unter der das Gerät eingesetzt wird, verändern.
Führen Sie die Kalibrierung dann erst durch, nachdem sich das Gerät an die neue Umgebungstemperatur angepasst hat.
Sie können die Kalibrierung auch durch eine Messung ohne Kraft kontrollieren. Starten Sie dazu einen Check-Up und lassen Sie die Messung durchführen. Das Ergebnis sollte eine Nullinie mit etwas Rauschen sein, wie in diesem Bild:
Liegt die Messung hingegen oberhalb der Nulllinie, so sollten Sie die Kalibrierung wiederholen.
Klicken Sie nun auf
, um die Einstellungen zu speichern.
medo.check zeigt Ihnen den Status des Easy-Torque-Geräts in der Statusleiste unten links im Bild an:
Falls das Gerät nicht angeschlossen ist, wird das Icon in Grau dargestellt:
Ein orangenes Symbol zeigt an, dass das Gerät keine Stromversorgung erhält:
Es kann vorkommen, dass die Verbindung zu Easy-Torque nicht hergestellt werden kann:
Falls dies geschieht, obwohl das Gerät mit Strom versorgt und am Rechner angeschlossen ist, sollten Sie versuchen, medo.check neu zu starten, um die Verbindung herzustellen. Das Gerät muss unbedingt angeschlossen werden bevor medo.check gestartet wird.
Die LifeSensor-Schnittstelle
Zur Bearbeitung der LifeSensor-Einstellungen wechseln Sie unter
und
in das Register "LifeSensor":
Aktivieren Sie die LifeSensor-Schnittstelle, indem Sie mit einem Mausklick das entsprechende Häkchen setzen:
Tragen Sie nun Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für den LifeSensor Zugang in die entsprechenden Felder ein. Klicken Sie dann auf
.
Für den LifeSensor-Zugang benötigen Sie eine Internetverbindung.
Falls keine Verbindung aufgebaut werden kann, oder wenn die Zugangsdaten falsch sind, erscheint eine Fehlermeldung:
Überprüfen Sie in diesem Falle Ihre Internetverbindung und den Benutzernamen. Geben Sie das Passwort neu ein, um einen Tippfehler auszuschließen (sie können das Passwort nicht lesen, da hier anstelle der Buchstaben nur Punkte
angezeigt werden.
Nach erfolgreichem Test erscheint die Bestätigung "...erfolgreich abgeschlossen":
Sie können nun beim Anlegen eines neuen Kunden auf Informationen der LifeSensor-Akte zugreifen, wenn der Kunde diese Informationen für Sie freigegeben hat. Außerdem können Sie mit medo.check erstellte Dokumente zur LifeSensor-Akte hinzufügen, das heißt über das Internet hochladen. In beiden Fällen müssen Sie eine Internetverbindung herstellen.
Die medo.check-Datenimport-Schnittstelle
Damit Sie beim Umstieg von der Version 1.x auf die Version 2.x ihre Kundendaten weiter nutzen können, müssen Sie die aus medo.check 1.6 exportierten Daten in die neue medo.check-Version importieren. Wenden Sie sich an den Support, um den Datenimport korrekt durchzuführen.
Sperrung eines (aller) Kunden aufheben
Die medo.check-Software kann von mehreren Benutzern gleichzeitig verwendet werden. Würde jedoch ein Kunde gleichzeitig von zwei Benutzern bearbeitet, würde der eine Benutzer die erfassten Daten und damit die Arbeit des anderen Benutzers beim Abspeichern löschen.
Um dies zu verhindern, werden Kunden, für die gerade z.B. ein Checkup bearbeitet wird, für den Zugriff anderer Benutzer gesperrt. Erst wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, wird die Sperrung aufgehoben. Wird jedoch medo.check zwangsweise beendet, z.B. durch Stromausfall oder durch Herunterfahren des Rechners ohne Abzuspeichern, so bleibt auch die Sperrung des Kunden bestehen. Dies ist natürlich auch der Fall, wenn der Rechner auf dem der Kunde bearbeitet wird "vergessen" wird.
Sie sehen den Kunden dann in der Kundenauswahl gesperrt und durch das Symbol
gekennzeichnet:
Um diese Sperrung aufzuheben, klicken Sie wenn nötig auf
in der Kundenauswahl und wählen Sie dann im Bereich
auf
:
Beantworten Sie die folgende Sicherheitsabfrage mit Klick auf
:
Die Datenbank wird nun überprüft und für alle Kunden wird die Sperrung aufgehoben.
Sie sollten diese Aktion nur dann durchführen, wenn Sie sicher sind, dass ein Kunde versehentlich als gesperrt markiert ist. Am besten also, wenn der Kunde bei Ihnen ist, so dass kein anderer medo.check-Nutzer noch wichtige Daten für den Kunden ungespeichert auf dem Bildschirm haben sollte.
Beachten Sie auch, dass durch diese Aktion die Sperrung aller Kunden aufgehoben wird, so dass es danach möglich ist, Kundendaten zu bearbeiten, die gerade auch von einem anderen Benutzer verändert werden. Daher sollten Sie sich innerhalb Ihrer Einrichtung verständigen und alle offenen Checks und Trainingspläne abspeichern, so dass kein Kunde mehr in Bearbeitung ist, wenn Sie diese Funktion aufrufen.
Unterbrochene Checks können danach wie üblich fortgesetzt werden und Trainingspläne können weiter bearbeitet werden. Ihnen und Ihren Mitarbeitern oder Kollegen geht keine Arbeit verloren.






























