Installation
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medo.check installieren
Zur Installation von medo.check benötigen Sie:
- Die medo.check Programm-CD
- Die medo.check Lizenz-CD
- Das medo.check Softwareschutz-Modul (Dongle)
oder
ein SCARD kompatibles Kartenlesegerät und die medo.check Benutzerkarte - 0,5 Gigabyte freier Festplattenspeicher
- 10-30 Minuten Zeit
Bitte beachten Sie auch die ausführlichen Systemanforderungen.
medo.check mit Softwareschutz-Modul (Dongle)
Legen Sie die medo.check Programm-CD in Ihr CD-, DVD oder Blueray-Laufwerk ein. Wenn das Installationsprogramm automatisch gestartet wird, lesen Sie bitte weiter im Abschnitt Installation Durchführen.
Setup manuell starten
Sollte bei Ihrem Rechner die Autostart-Funktion beim Einlegen einer CD deaktiviert sein, so müssen Sie das Installationsprogramm "Setup.exe" manuell starten.
Öffnen Sie dazu den Windows Explorer und klicken Sie zuerst im linken Teil des Explorerfensters auf das Symbol ihres Laufwerks. Im rechten Teil des Fensters wird nun der Inhalt der medo.check Programm-CD angezeigt. Mit einem Doppelklick auf die Datei "medo.check Installation starten", bzw. je nach Einstellung Ihres Rechners auch "medo.check Installation starten.bat", starten Sie die Installation manuell.
Installation Durchführen
Zur Installation von medo.check benötigen Sie Administrator-Rechte. Insbesondere unter Windows 2000, XP, Vista und Windows 7 müssen Sie mit einem Account mit Administrator-Rechten angemeldet sein.
Setup überprüft nun, ob alle für medo.check notwendigen Komponenten installiert sind. Ist das nicht der Fall, so werden diese Komponenten automatisch installiert, bevor die eigentliche medo.check Installation beginnt. Die Überprüfung und das Laden der Installationsdatei kann je nach Laufwerk und Rechner einige Momente dauern.
Unter Umständen müssen Sie zur Installation notwendiger Windows-Komponenten Lizenzbestimmungen akzeptieren und je nach Windows-Version den Rechner neu starten. Nach einem Neustart wird die Installation automatisch fortgesetzt, so dass Sie die CD im Laufwerk lassen sollten.
Nach diesen Vorbereitungen beginnt das eigentliche Setup:
Klicken Sie zunächst auf weiter, um den Lizensvertrag zu lesen:
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung bzw. den medo.check Nutzungsvertrag. Wenn Sie mit der Lizenzvereinbarung einverstanden sind, klicken Sie auf „Annehmen“.
Wählen Sie nun die Installationsart aus. Zur Auswahl stehen die Optionen "Standard", "Völlständig" und "Benutzerdefiniert".
Die Variante "Vollständig" beinhaltet alle Sprachpakete, alle Übungspools und alle Easy-Check Datenimport-Optionen.
Die Standard-Installation umfasst das Sprachpaket Deutsch, die Easy-Check-Komponente "Life-Sensor" und alle Übungspoole.
Bei der Installations-Variante "Benutzerdefiniert können Sie auswählen, welche Easy-Check-Komponenten und welche Übungspoole installiert werden.
Es empfiehlt sich die Variante "Standard-Installation", wenn sie keine Datenübernahme von Geräten planen oder wenn sie mit "Life-Sensor" arbeiten. Bei der benutzerdefinierten Installation sollten Sie alle Übungspools installieren (siehe Bild unten). Um die Übungsauswahl nicht zu überladen können Sie im Programm die benötigten Übungspools auswählen.
Als nächster Schritt wird der Ablageort der medo.check-Programmdateien festgelegt.
medo.check sollte in das vorgeschlagene Verzeichnis C:\Programme\medo.check auf Ihrer Festplatte installiert werden. Falls Sie aber ein andere Verzeichnis verwenden wollen, Klicken Sie auf „Ändern...“ und wählen Sie im üblichen Windows-Dialog ein Verzeichnis aus. Beachten Sie bitte, dass Sie bei der Installation in ein eigenes Verzeichnis diesen Pfad auf bei der Datensicherung beachten müssen. Die zu sichernden Dateien stehen dann natürlich an dem von Ihnen bestimmten Ablageort.
Klicken Sie auf „Weiter“, um die Installation im angezeigten Verzeichnis zu beginnen.
Setup kopiert die Dateien von der CD auf Ihre Festplatte.
Bei der Installation der Microsoft .NET Laufzeitumgebung (aktuell in Version 3.5) kann der Eindruck entstehen, die Installation sei "hängengeblieben". Das ist aber üblicherweise nicht der Fall.
Geben Sie dem Microsoft-Installer etwas Zeit, um diesen umfangreichen Installationsschritt zu beenden (siehe Bild). Dies kann im Einzelfall sogar einige Minuten in Anspruch nehmen.
Der nächste Installationsschritt ist die Überprüfung Ihrer medo.check Lizenz:
Als nächstes müssen Sie festlegen, ob medo.check für Benutzerkarten oder ein USB-Dongle eingerichtet werden soll. Wählen Sie hier
durch einen Klick auf den Radiobutton und klicken Sie dann auf
.
medo.check fordert Sie nun auf, die Lizenz-CD in Ihr CD- oder DVD-Laufwerk einzulegen. Sie erkennen Diese CD am Wort "Lizenz" rechts unterhalb des medo.check Schriftzugs, zum Beispiel als "PPT-Lizenz":
Der Laufwerksbuchstabe mit der Lizenz-CD wird automatisch erkannt. Klicken Sie auf
.
Nachdem die Lizenzdatei überprüft wurde, müssen Sie Ihre sechsteilige Seriennummer in die dafür Vorgesehenen Felder eintragen.
Sie finden Ihre Seriennummer auf dem Blatt "Installation" in der mitgelieferten medo.check-Dokumentenmappe.
Klicken Sie auf
, nachdem Sie die Seriennummer eingegeben haben:
Klicken Sie auf
, um die Installation abzuschließen.
Gegebenenfalls werden Sie nun gebeten, den von medo.check benötigten Acrobat Reader zu installieren:
Falls diese Software auf ihrem Rechner noch nicht installiert ist, klicken Sie bitte auf
und folgen Sie den Anweisungen des Installationsprogramms.
Wenn die Installation beendet ist, werden Sie unter Umständen aufgefordert Ihren Rechner neu zu starten:
Wählen Sie
, wenn der Rechner jetzt neu gestartet werden kann. Wenn Sie keinen Neustart zu diesem Zeitpunkt wünschen, wählen Sie
bevor Sie auf
klicken. Sie sollten den Neustart aber unbedingt durchführen, bevor Sie das erste mal medo.check starten, da das Programm sonst nicht richtig gestartet werden kann.
Bitte lesen Sie unbedingt auch den Abschnitt Erste Schritte bevor Sie den ersten Kunden mit medo.check aufnehmen.
Bitte lesen Sie unbedingt auch den Abschnitt Erste Schritte.
Beim ersten Start von medo.check kann es einige Minuten dauern, bis das Programm geladen ist und Sie zur Eingabe Ihres Passworts auffordert. Diese Zeit wird benötigt, um die Datenbank anzulegen und die passenden Datenablage-Strukturen zu erzeugen.
Sie werden bemerken, dass der nächste Start deutlich schneller geht.
medo.check mit Scard-Kartenlesegerät
Die medo.check-Installation mit Kartenlesegerät entspricht weitestgehend der Installation mit USB-Dongle, wie sie im vorherigen Abschnitt geschildert wird. Bitte folgen Sie diesen Installationsanweisungen, beachten Sie jedoch folgende Abweichungen:
- Auswahl des Kartenlesegeräts:
Nachdem die medo.check-Dateien auf die Festplatte kopiert wurden, beginnt die Lizenzierung. Sie werden nun gefragt, ob Sie medo.check mit USB-Dongle oder Benutzerkarte verwenden wollen. Wählen Sie an dieser Stelle bitte "Benutzerkarte", wie im Bild gezeigt:
- Treiberinstallation für das Kartenlesegerät:
Mit ihrem Kartenlesegerät wurde eine Treiber-CD geliefert. Installieren Sie die Treiber dieser CD nach den Anweisungen des Herstellers.
Wichtig ist nur die Installation der Treiber, während Sie eventuelle Zusatzsoftware wie Scard-Manager oder SIM-Tools nicht benötigen. Solche Zusatzprogramme sind meist nur Ballast für Ihren Rechner und können im Einzelfall sogar den Zugriff auf das Kartenlesegerät verhindern, indem das Laufwerk dauerhaft blockiert wird, weil ein solches Tool ständig auf das einlegen z.B. einer SIM-Karte wartet!
Wählen Sie deshalb als Installationstyp "angepasst", wie im folgenden Bild sichtbar:
Wählen Sie dann alle unnötigen Komponenten ab. Beispielsweise wie im folgenden Bildschirmfoto:
Schließlich müssen Sie je nach Treiberversion beachten, dass der Treiber eventuell nicht von Microsoft signiert wurde. Microsoft blendet in diesem Fall eine sehr abschreckende Meldung ein:
Die Warnung erscheint unter Windows XP üblicherweise zweimal und eventuell in etwas anderem Erscheinungsbild unter Vista oder Windows 7.
Um die Treiber zu installieren (ohne die Sie medo.check nicht verwenden können), müssen Sie die Installation fortsetzen. Weder sind uns durch Treiber der von uns vertriebenen Kartenlesegeräte instabil gewordene Systeme bekannt noch können wir Microsofts Warnung in dieser Form gut heißen!














